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Viele Besucher beim Open Day im ICCAS

Rund 100 Besucher zählte das ICCAS vergangenen Donnerstag an seinem "Open Day". Die Wissenschaftler luden dazu ein, medizinische Technologien hautnah ...

ICCAS Newsletter 2/2018

Der zweite Newsletter für dieses Jahr ist erschienen mit Informationen über unsere Aktivitäten im April und Mai und den Ausblick ...

35 Europäische CME-Credits für DORS 2018

ICCAS' 5. Digital Operating Room Summer School (DORS 2018) wurde vom European Accreditation Council for Continuing Medical Education (EACCME®) mit ...

Prof. Melzer auf der EAES in London

Vom 30. Mai bis 01. Juni findet der 26. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Endoskopische Chirurgie - EAES in London ...

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Das Innovationszentrum für Computer-assistierte Chirurgie wurde 2005 ins Leben gerufen. Es gehört zu den interdisziplinären Forschungszentren der Universität Leipzig. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ für die Neuen Länder. Hier optimieren, entwickeln und integrieren Ingenieure und Informatiker in enger Zusammenarbeit mit Medizinern neue Assistenzsysteme für den chirurgischen Bereich.
Heute ist das ICCAS eine international beachtete Forschungseinrichtung der Spitzenklasse, die mit ihren Entwicklungen auf dem Gebiet der computerassistierten Chirurgie neue Maßstäbe setzt. Das ICCAS ist eine Antwort auf den rapiden Fortschritt in der Informations- und Datenverarbeitung im klinischen Bereich. Die Neuentwicklungen tragen zur Optimierung der Arbeitsabläufe im Operationssaal bei, verbessern die OP-Infrastruktur und streben eine umfassenden Darstellung des Patienten und seiner Krankheit an.
Wichtige Ziele sind die Erstellung einer modellbasierten chirurgischen Automation sowie die Entwicklung digitaler Patientenmodelle. Die Förderer des Innovationszentrums für Computerassistierte Chirurgie sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Universität Leipzig, der Europäische Fonds für regionale Entwicklung sowie das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.
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