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Ideenworkshops der Wirtschaftsförderung Leipzig im ICCAS

06.12.2017

Bereits zum zweiten Mal führte die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH im ICCAS innoavtive Köpfe zusammen, die sich mit zukunftsweisenden Themen im Medizintechnikbereich beschäftigen. Der erste Workshop stand unter dem Motto „Flexible Elektronik in der Medizintechnik für Krankenhäuser“. Im heutigen Workshop ging es um das Thema „Automatisierung und Digitalisierung von Routine-Laboren“. Die Gäste erhielten zudem Einblicke in die Arbeit am ICCAS. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH unterstützt sächsische Unternehmen bei ihrem wirtschaftlichen Wachstum durch Produktentwicklung, Kooperation und Export.

„Modelbasierte Entscheidungsunterstützung für die Krebstherapie“ – ICCAS beim dies academicus am 04.12. im Augusteum

01.12.2017

Mit dem Exponat „Modelbasierte Entscheidungsunterstützung für die Krebstherapie“ stellt die Forschungsgruppe Digitales Patientenmodell am 4. Dezember im Augusteum eine neuartige Sichtweise auf einen Patienten vor. Im Computer wird ein „digitaler Zwilling“ abgebildet, der Auskunft über alle relevanten Patienteninformationen gibt. Daraus können für hochkomplexe Krankheiten – wie bspw. Tumoren im Kopf-Hals-Bereich – mögliche Therapien berechnet und verständlich dargestellt werden. So errechnete personalisierte Therapieentscheidungen sollen eine höhere Behandlungssicherheit erreichen. Die Wissenschaftler freuen sich auf viele Besucher.

Datum: Montag, 04.12.2017
Ort: Augusteum, Augustusplatz 10
Zeit: 11:00 – 15:00 Uhr

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ICCAS-Kolloquium mit Experten vom H. Lee Moffitt Cancer Center Florida

20.11.2017

Das ICCAS lädt am 20. November 2017 alle Interessenten zum Vortrag von PD Dr.-Ing. habil. Heiko Enderling zum Thema „Quantitative personalized oncology – mathematical models for precision radiotherapy“ ein. Heiko Enderling ist Director for Education and Outreach der Departments „Integrated Mathematical Oncology“ und „Radiation Oncology“ am H. Lee Moffitt Cancer Center Florida sowie außerordentlicher Professor am Morsani College of Medicine der University of South Florida.

Datum: Montag, 20.11.2017
Zeit: 16:00 – 17:30 Uhr
Ort: Universitätsklinikum Leipzig, Liebigstraße 20, Konferenzraum Justus von Liebig 0015/0016 (Glaskasten)

CV von PD Dr.-Ing. habil. Heiko Enderling

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Mitschrift Kinderuni Leipzig | © Katharina Eisermann

Computerassistierte Chirurgie an der Kinderuniversität

16.11.2017

Prof. Neumuth brachte Ende Oktober im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kinderuniversität Leipzig 8 bis 12-jährigen Mädchen und Jungen die Zukunft im Operationssaal näher. Auf anschauliche Weise erklärte er den Kindern, was Roboter heute schon alles können, wie sie den Chirurgen vor, während und nach der Operation unterstützen und welche Vorteile die Maschinen im Vergleich zum Menschen haben. Früh übt sich, wer ein begeisterter Forscher werden möchte.

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Prof. Neumuth und die Kinder im Audimax der Universiät Leipzig | © Katharina Eisermann

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Viele Fragen | © Katharina Eisermann

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Halle im Augusteum der Universität Leipzig | © Katharina Eisermann

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ICCAS stellt Anwendungsbeispiele von künstlicher Intelligenz in der Medizin vor

Die 29. Konferenz der internationalen Gesellschaft für Medizinische Innovationen und Technologie (iSMIT) fand mit Beteiligung des ICCAS Anfang November in Turin statt. Prof. Melzer leitete die Vortragsreihen „Bildgestützte Chirurgie“, „Künstliche Intelligenz Technologie und Chirurgie“ als auch „Neue Instrumente für Laparoskopie und interventionelle Radiologie“ und hielt einen Vortrag über die „Rolle von multitasking Plattformen“. Darüber hinaus stellte Prof. Neumuth die Vorteile von künstlicher Intelligenz zur Verbesserung des Workflows im Operationssaal am Beispiel des OR.Net-Projektes vor.

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Richard Bieck demonstriert das System RoboDirect auf der MEDICA 2017

ICCAS zeigt Robotersystem auf der MEDICA 2017

14.11.2017

Vom 13.-16.11.2017 präsentiert das ICCAS auf der MEDICA in Düsseldorf das IT-gestützte Robotersystem RoboDirect, das bei Gewebepunktionen, Biopsien oder Ablationen zur Anwendung kommen soll. RoboDirect kann Chirurgen oder interventionelle Radiologen unterstützen, indem es die Führung von Instrumenten bei bildgestützten minimal-invasiven Eingriffen optimiert. Langfristig sollen so die Belastungen für Patient und Arzt reduziert und Präzision und Effizienz erhöht werden.

Standort:
MEDICA 2017
Am Staad
40474 Düsseldorf

Halle 3
Stand: E74a

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Prof. Neumuth eröffnet das MoVE Auftakttreffen

MoVE-Projekt zur Vernetzung von Medizingeräten und Software ist gestartet

01.11.2017

Das Auftakttreffen des Projektes Modular Validation Environment for Medical Device Networks (MoVE) fand Mitte Oktober mit allen Partnern in Leipzig statt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über 24 Monate gefördert und vom OR.Net e.V. mit Prof. Thomas Neumuth als Projektleiter koordiniert. Die Integration und die Vernetzung von Medizingeräten ist in den vergangenen Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Operationssäle geworden. Derzeit wird der Markt von geschlossenen Lösungen internationaler Hersteller beherrscht, so dass der Zugang für kleinere und mittlere Medizintechnik-Hersteller sehr begrenzt ist.
Das Ziel des Projektes ist, die Entwicklung von Methoden, die das Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren sowie das Risikomanagement offen vernetzter Medizinprodukte in integrierten OP-Umgebungen unterstützen. Somit soll vor allem klein– und mittelständischen Unternehmen der Zugang zum Markt erleichtert werden. Dazu wird eine Simulationsumgebung geschaffen, mit der die Vernetzung von Medizingeräten und Softwarekomponenten getestet und nach verschiedenen Parametern validiert werden kann. Nach Abschluss des Projektes werden deutsche Unternehmen weltweit die ersten sein, die eine offene Vernetzung von Medizinprodukten im Operationssaal realisieren können.

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EUFUS 2017 im Salle de Pologne in Leipzig

4th European Symposium on Focused Ultrasound findet in Leipzig statt

27.10.2017

Unter der Leitung von Prof. Andreas Melzer wird das diesjährige „4th European Symposium on Focused Ultrasound Therapy“ (EUFUS 2017) vom 26. – 27.10.2017 in Leipzig ausgetragen. Die mit 21 Fortbildungspunkten von der Sächsischen Landesärztekammer und 17 Europäischen CME-Credits zertifizierte Veranstaltung bringt namhafte Experten zusammen, die sich mit der klinischen Nutzung sowie neuartigen Anwendungen von Fokussiertem Ultraschall (FUS) beschäftigen.

Pressemitteilung

Programm und Abstract Book

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(English) Opening of the Pre-conference Workshop Experimental FUS and HIFU by Prof. Melzer

Pre-conference Workshop Experimental FUS and HIFU im ICCAS

Die Projektgruppen des im letzten Jahr gegründeten Meta-ZIKs SONO-RAY zwischen dem ICCAS und OncoRay in Dresden führten am 25. Oktober gemeinsam mit Kooperationspartnern, wie dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT, St. Ingbert) einen ganztägigen Workshop zum Thema „Experimantal FUS and HIFU“ durch. Rund 70 internationale Gäste nahmen an dieser Pre-conference Veranstaltung des 4. EUFUS Symposiums teil. Sie konnten u.a. praktisch erleben, wie das neue HIFU-System des Uniklinikums Leipzig funktioniert, ein Ultraschallsystem aufgebaut ist oder Krebszellen mit Ultraschall behandelt werden können.

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DPM Tutorial at IEEE Visualization Conference 2017

DPM veranstaltete Tutorial zum Big Data-Ansatz in der Medizin in Phoenix, USA

Anfang Oktober 2017 fand ein vom ICCAS organisiertes Tutorial zur Zusammenführung von Visualisierungs- und Analysemethoden für die Auswertung von großen Datenmengen (Big Data) in Phoenix, USA, im Rahmen der IEEE Visualization Conference (VIS 2017) statt. Neben dem ICCAS waren die Magdeburger Otto-von-Guericke Universität, die Technische Universität Darmstadt und das IBM T.J. Watson Research Center als Vortragende beteiligt.

Um zu einer sinnvollen Interpretation von komplexen Bild- und Nichtbilddaten tausender Individuen einer Kohortenstudie zu gelangen, müssen die Daten effizient erhoben, bereinigt, analysiert und visualisiert werden. Das ist eine große Herausforderung. Für die Epidemiologie, die sich mit der Verbreitung, den Ursachen und den Folgen von Krankheiten in der Bevölkerung beschäftigt, ist die Analyse der Kohortendaten jedoch von immenser Bedeutung. Zum einen können Risikofaktoren und deren Einfluss auf bestimmte Krankheiten identifiziert und zum anderen das Krankheitsrisiko festgestellt werden. Zudem profitiert der Gesundheitssektor durch die Analyse der Qualität von Therapien und das Aufdecken von auffälligen Mustern und Trends im Therapieverlauf von dem Big-Data-Ansatz. Über das Tutorial wurden Verknüpfungsmöglichkeiten von Analyse- und Visualisierungstechniken zur Erstellung und Auswertung eines Datenpools vorgestellt. Darüber hinaus wurden offene Forschungsprobleme und aktuelle Trends diskutiert.

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