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Dr. Kerstin Denecke bringt Leipzig – Auckland – Forschungsvorhaben ins Rollen

08.08.2014

08. August 2014

Im Herbst letzten Jahres besuchten Mitarbeiter des neuseeländischen National Institute for Health Innovation (NIHI) das ICCAS, um gemeinsame Forschungsinteressen auszuloten. Schon damals meldeten sie ihr Kooperationsinteresse an. Nun folgte der Rückbesuch durch Dr. Kerstin Denecke, die mit reichlich Informationsmaterial über das ICCAS sowie zur Arbeit der Nachwuchsforschungsgruppe Digitales Patienten- und Prozessmodell nach Auckland reiste. Ihre Anlaufpunkte waren das NIHI, an dem Studien für Informationstechnologien im Gesundheitsbereich durchgeführt werden sowie das Department of Computer Science der University of Auckland. Zudem gab es ein erstes Kennenlernen mit dem Bioengineering Institute, das sich ebenfalls mit Patientenmodellierung beschäftigt.

Die Gespräche am NIHI verliefen erfolgreich, denn beide Seiten sehen Vorteile in einer engeren Zusammenarbeit. Während die Leipziger Wissenschaftler bei der methodischen Entwicklung federführend sind, haben die Auckländer Forscher im Bereich Patientenstudien viel zu bieten. Grund dafür ist eine gute Verfügbarkeit über Patientendaten, die über zwei Jahrzehnte gesammelt wurden. So wie am ICCAS ist man auch am National Institut bemüht, standardisierte Anwendungen zu entwickeln, die openEHR nutzen – ein guter Grund, in Verbindung zu bleiben. Weitere Forschungsaufenthalte sind nun in Planung. Das Leipzig – Auckland – Forschungsvorhaben nimmt Gestalt an.

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