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ICCAS auf der 16th International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI)

21.09.2013

MICCAI

Im September dieses Jahres reisen Dr. Stefan Bohn, Philipp Liebmann und Christian Meißner zur International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI) nach Nagoya (Japan), um in spezifischen Workshops ihre Forschungsarbeiten zur Diskussion zu stellen.

Dr. Bohn ist Koorganisator des MICCAI Workshops “Systems and Architectures for Computer Assisted Interventions (SACAI)” und referiert überdies zum Thema „System monitoring and diagnostics architecture for networked medical devices”. Der Wissenschaftler aus der MAI-Gruppe präsentiert eine Systemarchitektur und ein Kommunikationsframework, mit dem sich der Zustand vernetzter medizinischer Geräte und Systeme zentral überwachen lässt. Auf diese Weise soll den hohen Sicherheitsanforderungen im lebenskritischen Bereich des Operationssaals begegnet werden.

Auf dem vierten M2CAI Workshop stellt Philipp Liebmann seine Arbeit mit dem Titel “Validation of a surgical process model regarding the robustness of missing sensor information” vor. Diese beschäftigt sich zum einen mit dem Verhalten eines Prozessmodells hinsichtlich des Problems fehlender Sensorinformationen und zum anderen mit  dem Ableiten möglicher Kompensationsstrategien.

Christian Meißner erläutert auf dem M2CAI Workshop in seinem Vortrag “Hierarchical approach for low-level surgical activity recognition” ein Konzept, das chirurgische Aktivitäten auf der Basis von Beschleunigungssensoren und radio-frequency identification (RFID) erkennt. Dabei werden zunächst sämtliche Aspekte einer einzigen chirurgischen Aktivität separiert. Die darauffolgende Zusammenführung der Aspekte soll eine fundierte Aktivitätseinschätzung ermöglichen.

Link zur Veranstaltung

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