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Karl-Heinz-Höhne-Preis und Dissertation – Frank Heckel gleich zweimal erfolgreich

09.09.2014

09. September 2014

Wie bereits 2012 konnte ein ICCAS-Forscher die Auszeichnung für den 2. Platz beim Karl-Heinz-Höhne-Preis (MedVis-Award) entgegennehmen. Frank Heckel erhielt die aller zwei Jahre von der Visual Computing for Biology and Medicine (VCBM) Group vergebene Ehrung für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur interaktiven Nachkorrektur von automatisch erzeugten Segmentierungsergebnissen in der Onkologie. Der Diplominformatiker vom Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS ist seit über einem Jahr als Gastwissenschaftler am ICCAS tätig. Hier analysiert er Bildqualitäten für das Verbundprojekt OR.NET und unterstützt die Zusammenarbeit des ICCAS mit dem Fraunhofer MEVIS im Rahmen der OR.NET-Initiativen.

Einen weiteren beruflichen Erfolg konnte Heckel vier Tage nach seiner Preisverleihung feiern. Da verteidigte er seine Doktorarbeit mit dem Titel „Sketch-Based Interactive Segmentation and Segmentation Editing for Oncological Therapy Monitoring“ an der Jacobs University Bremen. Heckel beschäftigte sich darin mit Verfahren zur genaueren und reproduzierbareren volumetrischen Vermessung von Tumoren in Computertomographiedaten. Die entwickelten Verfahren unterstützen Radiologen bei der Beurteilung der Wirkung einer Chemotherapie. Heckels Erfolg beim MedVis-Award fußt auf Erkenntnissen aus der Dissertation.

Das ICCAS gratuliert zu den herausragenden Leistungen und freut sich auf ein weiteres Jahr, nunmehr mit Dr. Frank Heckel im Forscherteam.

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