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Prof. Neumuth eröffnet das MoVE Auftakttreffen

MoVE-Projekt zur Vernetzung von Medizingeräten und Software ist gestartet

01.11.2017

Das Auftakttreffen des Projektes Modular Validation Environment for Medical Device Networks (MoVE) fand Mitte Oktober mit allen Partnern in Leipzig statt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über 24 Monate gefördert und vom OR.Net e.V. mit Prof. Thomas Neumuth als Projektleiter koordiniert. Die Integration und die Vernetzung von Medizingeräten ist in den vergangenen Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Operationssäle geworden. Derzeit wird der Markt von geschlossenen Lösungen internationaler Hersteller beherrscht, so dass der Zugang für kleinere und mittlere Medizintechnik-Hersteller sehr begrenzt ist.
Das Ziel des Projektes ist, die Entwicklung von Methoden, die das Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren sowie das Risikomanagement offen vernetzter Medizinprodukte in integrierten OP-Umgebungen unterstützen. Somit soll vor allem klein– und mittelständischen Unternehmen der Zugang zum Markt erleichtert werden. Dazu wird eine Simulationsumgebung geschaffen, mit der die Vernetzung von Medizingeräten und Softwarekomponenten getestet und nach verschiedenen Parametern validiert werden kann. Nach Abschluss des Projektes werden deutsche Unternehmen weltweit die ersten sein, die eine offene Vernetzung von Medizinprodukten im Operationssaal realisieren können.

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EUFUS 2017 im Salle de Pologne in Leipzig

4th European Symposium on Focused Ultrasound findet in Leipzig statt

27.10.2017

Unter der Leitung von Prof. Andreas Melzer wird das diesjährige „4th European Symposium on Focused Ultrasound Therapy“ (EUFUS 2017) vom 26. – 27.10.2017 in Leipzig ausgetragen. Die mit 21 Fortbildungspunkten von der Sächsischen Landesärztekammer und 17 Europäischen CME-Credits zertifizierte Veranstaltung bringt namhafte Experten zusammen, die sich mit der klinischen Nutzung sowie neuartigen Anwendungen von Fokussiertem Ultraschall (FUS) beschäftigen.

Pressemitteilung

Programm und Abstract Book

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(English) Opening of the Pre-conference Workshop Experimental FUS and HIFU by Prof. Melzer

Pre-conference Workshop Experimental FUS and HIFU im ICCAS

Die Projektgruppen des im letzten Jahr gegründeten Meta-ZIKs SONO-RAY zwischen dem ICCAS und OncoRay in Dresden führten am 25. Oktober gemeinsam mit Kooperationspartnern, wie dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT, St. Ingbert) einen ganztägigen Workshop zum Thema „Experimantal FUS and HIFU“ durch. Rund 70 internationale Gäste nahmen an dieser Pre-conference Veranstaltung des 4. EUFUS Symposiums teil. Sie konnten u.a. praktisch erleben, wie das neue HIFU-System des Uniklinikums Leipzig funktioniert, ein Ultraschallsystem aufgebaut ist oder Krebszellen mit Ultraschall behandelt werden können.

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DPM Tutorial at IEEE Visualization Conference 2017

DPM veranstaltete Tutorial zum Big Data-Ansatz in der Medizin in Phoenix, USA

Anfang Oktober 2017 fand ein vom ICCAS organisiertes Tutorial zur Zusammenführung von Visualisierungs- und Analysemethoden für die Auswertung von großen Datenmengen (Big Data) in Phoenix, USA, im Rahmen der IEEE Visualization Conference (VIS 2017) statt. Neben dem ICCAS waren die Magdeburger Otto-von-Guericke Universität, die Technische Universität Darmstadt und das IBM T.J. Watson Research Center als Vortragende beteiligt.

Um zu einer sinnvollen Interpretation von komplexen Bild- und Nichtbilddaten tausender Individuen einer Kohortenstudie zu gelangen, müssen die Daten effizient erhoben, bereinigt, analysiert und visualisiert werden. Das ist eine große Herausforderung. Für die Epidemiologie, die sich mit der Verbreitung, den Ursachen und den Folgen von Krankheiten in der Bevölkerung beschäftigt, ist die Analyse der Kohortendaten jedoch von immenser Bedeutung. Zum einen können Risikofaktoren und deren Einfluss auf bestimmte Krankheiten identifiziert und zum anderen das Krankheitsrisiko festgestellt werden. Zudem profitiert der Gesundheitssektor durch die Analyse der Qualität von Therapien und das Aufdecken von auffälligen Mustern und Trends im Therapieverlauf von dem Big-Data-Ansatz. Über das Tutorial wurden Verknüpfungsmöglichkeiten von Analyse- und Visualisierungstechniken zur Erstellung und Auswertung eines Datenpools vorgestellt. Darüber hinaus wurden offene Forschungsprobleme und aktuelle Trends diskutiert.

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Max Rockstroh präsentiert den “Intelligenten Operationssaal”.

ver.di besucht den „Intelligenten OP-Saal“ im ICCAS

20.10.2017

Im Rahmen eines ver.di-organisierten Workshops besuchten Gewerkschaftsmitglieder und ein interessiertes Publikum Ende September den „Intelligenten Operationssaal“ im ICCAS. Für die Besucher war die Zukunft mit vernetzten Medizingeräten, dem problemlosen Austausch von Patientendaten sowie innovativen Klinikinformations- und Entscheidungsunterstützungssystemen an diesem Tag zum Greifen nah. Neben dem technischen und medizinischen Fortschritt diskutierten Wissenschaftler und die Gäste auch die Frage, wie alle Mitarbeiter im Krankenhaus an der Gestaltung des digitalen Wandels beteiligt werden können.

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ICCAS-Beitrag zur GMDS-Jahrestagung

19.09.2017

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemilogie e.V. (GMDS), die in diesem jahr in Oldenburg stattfindet, ist das ICCAS mit einem Beitrag zum Unterstützungssystem für Therapieentscheidungen vertreten.

Datum: Mittwoch, 20.09.2017
Uhrzeit: 09:00 – 09:15 Uhr
Referent: Jan Gaebel
Vortrag: ‚Considering Information Up-to-Dateness to Increase the Accuracy of Therapy Decision Support Systems‘

Abstract

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Teilnehmer und Tutoren der 4. DORS

DORS-Sommerschule zur computerassistierten Medizin erfolgreich beendet

18.09.2017

Die vom Innovationszentrum für computerassistierte Chirurgie (ICCAS) organisierte Digital Operating Room Summer School (DORS) ist Anfang September erfolgreich zu Ende gegangen. Das Feedback der Teilnehmer zur fünftägigen Veranstaltungsreihe rund um die computerassistierte Medizin war sehr positiv. Besonders der Mix aus theoretischer Wissensvermittlung, OP-Besuchen und den praktischen Einheiten überzeugte die Sommerschüler.

Das ICCAS betreute die mit 38 europäischen CME-Credits zertifizierte Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Ärzten des Universitätsklinikums und Herzzentrums Leipzig sowie renommierten Experten aus den USA und Großbritannien. Hauptthemen der intensiven Veranstaltungswoche waren neueste computerassistierte Anwendungen in den Bereichen Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Neuro-, Viszeral- und Herzchirurgie, Urologie und Radiologie sowie Digitales Patientenmodell, medizinische Robotik und Technologien für den Operationssaal von morgen. Die 26 Teilnehmer kamen aus 12 Staaten, darunter Irak, Tunesien, Japan und den USA. Social Events rundeten das abwechslungsreiche Programm ab und ließen Gelegenheit zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch untereinander.

Die nächste DORS wird vom 27. bis 31. August 2018 in Leipzig stattfinden.

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Eröffnung in der Biocity

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Workshop computerassistierte Chirurgie in der HNO-Heilkunde

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Workshop bildgestützte- und Herzinterventionen

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Workshop Workflow und Infrastruktur im intelligenten OP

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Special Session auf der BMT 2017

08.09.2017

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Biomedizinischen Technik und der Dreiländertagung der Medizinischen Physik ist das ICCAS mit einer Special Session zur Modellbasierten Therapie vertreten.
Zudem gibt es ICCAS-Beiträge zu den Themen „Hyperspektrale Bildgebung“ und „Kombinierter PET-MR-geführter fokussierter Ultraschall mit Strahlentherapie“.

Die Veranstaltung findet vom 10.-13. September 2017 im Internationalen Congress Center Dresden statt und reflektiert im Besonderen die zunehmende Vernetzung der Biomedizinischen Technik und der Medizinischen Physik bei deren klinischer Anwendung in Diagnostik und Therapie.

Vorträge Special Session
Vortrag Hypersepktrale Bildgebung
Posterbeitrag FUS

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Prof. Neumuth eröffnet die 4. Sommerschule des ICCAS

Digital Operating Room Summer School öffnet die Pforten

28.08.2017

Die vierte Digital Operating Room Summer School des ICCAS ist am 28. August 2017 erfolgreich gestartet. Prof. Andreas Melzer und Prof. Thomas Neumuth freuen sich besonders über die zahlreichen internationalen Teilnehmer, die neben dem europäischen Ausland auch aus Japan, den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Irak und aus Tunesien für die Veranstaltung angereist sind. Die Teilnehmer werden von renommierten und international anerkannten Experten erwartet, die ihr Wissen in Vorlesungen und in praktischen Hands-on Sessions vermitteln und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Das Auftaktthema der interessanten Veranstaltungswoche ist die computerassistierte Chirurgie am ICCAS. Durch die enge Kooperation mit verschiedenen Kliniken des Universitätsklinikums Leipzig können interessante Themen wie beispielsweise die endoskopischen Herausforderungen, das Digitale Patientenmodell im Tumorboard oder die medizinische Robotik den Teilnehmern direkt im klinischen Alltag näher gebracht werden. Ein weiterer wichtiger Partner für die Verfahren der bildgebungsgestützten operativen Eingriffe ist das Herzzentrum Leipzig, das ebenfalls Anwendungsbeispiele im klinischen Alltag zeigt. Mit dem abwechslungsreichen Lehrangebot erhalten die Teilnehmer einen umfangreichen Einblick in verschiedenste aktuelle Themengebiete der computerassistierten Medizin. Neben den fachlichen Veranstaltungen haben die Teilnehmer auch Zeit, sich während Abendveranstaltungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Veranstaltungslink

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Teilnehmer des ersten IMPACT-Statusmeetings im ICCAS

Erstes Statusmeeting im Projekt IMPACT am ICCAS

24.08.2017

Das erste Statustreffen des im März 2017 gestarteten Verbundprojektes IMPACT – Mobiles System zur notfallmedizinischen Diagnose und Überwachung des Pneumothorax – fand Ende August im ICCAS statt. Hier diskutierten gemeinsam mit den Wissenschaftlern des ICCAS die Vertreter der weiteren Projektpartner: Fritz Stephan GmbH, ITP GmbH sowie Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig den Projektverlauf und zukünftige Arbeitsschritte. Ebenfalls vor Ort waren Vertreter des Projektträgers VDI Technologiezentrum GmbH.

Erste Ergebnisse im Projekt sind die laufende Anforderungsanalyse, umfangreiche Vorarbeiten zu technischen Arbeitspaketen und zur Aufzeichnung experimenteller und klinischer Daten sowie die Präzisierung der technischen Anforderungen. In weiteren Arbeitsschritten soll die Anforderungsanalyse abgeschlossen werden und der erste Prototyp zur experimentellen Messung fertiggestellt werden. Das nächste Treffen ist für März 2018 geplant.

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