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18. DICOM WG24 Treffen

08.02.2012

27. November – 02. Dezember 2011, McCormick Place, Chicago

Das 18. DICOM WG24 Treffen fand dieses Jahr auf der Konferenz der Radiological Society of North America (RSNA) statt. Auf diesem Treffen hielt M. Sc. Philipp Liebmann einen Vortrag zum Status der aktuellen Erweiterung des DICOM Standards bzgl. der Speicherung und des Transfers von Datenobjekten, die mittels der Methodik des optischen Oberflächenscannens entstanden sind.

Herausragende Publikation von Mohamed Karar in „Aortic Valve“

09. Dezember 2011

Mohamed Karar stellt in seinem Beitrag „Image-Guided Transcatheter Aortic Valve Implantation Assistance System“, der aktuell in der Publikation Aortic Valve erschienen ist, die in jahrelanger gemeinsamer Forschungsarbeit mit Chirurgen des Herzzentrums Leipzig und Ingenieuren der Siemens AG konzipierte Methode zur Transplantation von Aortenklappen-Prothesen vor.

Das von Karar entwickelte Assistenzsystem samt Software erreicht eine höhere Auflösung der intraoperativen Bilder bei gleichzeitiger Reduktion der Kontrastmittelmenge. Dies erleichtert zum einen die Auswahl des geeigneten Aortenklappen-Implantats und ermöglicht zum anderen das präzisere Einsetzen der Aortenklappen-Prothesen. Die wissenschaftliche Publikation steht Interessierten ab sofort als Open-Access-Dokument online zur Verfügung.

zur Publikation

ICCAS Statusseminar 2011 mit öffentlicher Einweihung des neuen Konzept-OP 2.0

6. Dezember 2011, ICCAS, Leipzig

ICCAS präsentierte heute im Zuge der diesjährigen Beiratssitzung vor einem hochkarätigen Publikum aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin Ergebnisse und Ausblicke ausgewählter Forschungsprogramme des ICCAS Konzeptes 2010+. Gleichzeitig stellte Prof. Gero Strauß der Öffentlichkeit den Prototypen eines neuartigen Konzept-OP vor, in dem zukünftig die Forschungsarbeiten der ICCAS Nachwuchsgruppen zur Anwendung kommen.


mehr zum Konzept-OP auf den Seiten des BMBF

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Millionenschwere Förderung für ICCAS

Das Innovationszentrum für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS), die Einrichtung an der Leipziger Medizinischen Fakultät zur Entwicklung computergestützter Assistenzsysteme im Operationssaal, erhält einen neuen, zukunftsweisenden Baustein. Der Prototyp für einen neuartigen Konzept-OP wird mit 2,3 Mio. Euro vom BMBF gefördert. Am Nikolaustag werden das Raumkonzept sowie die bauliche Basis für Geräteanbindungen eingeweiht. Darüber hinaus ist eine weitere Nachwuchsgruppe am Start, die über 5 Jahre verteilt 3,5 Mio. Euro Fördergelder erhält.

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Dr. Pierre Malarme zu Gast beim ICCAS-Workshop

07. Dezember 2011, ICCAS, Leipzig

ICCAS empfängt am 7. Dezember 2011 den belgischen Wissenschaftler Dr. Pierre Malarme anlässlich eines internationalen Workshops, der zum Thema „Chirurgische Workflows“ stattfindet. Der an der Université Libre de Bruxelles arbeitende Experte für chirurgische Assistenzsysteme und Workflowmodelle möchte nicht nur zum internationalen Wissensaustausch beitragen, sondern sich vor allem über den neuesten Forschungsstand am ICCAS informieren.

14th International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI) 2011

18.-22. September 2011, Toronto, Canada

Auf der diesjährigen MICCAI agierten Stefan Bohn und Oliver Burgert als Mitorganisatoren des Workshops „Systems and Architectures for Computer Assisted Interventions“. Der Workshop sprach Teilnehmer aus Industrie und Hochschulen an, wobei vorrangig Ergebnisse und Fragen zu klinischen Anwendungen computerassistierter Systeme sowie deren Rahmenbedingungen diskutiert wurden.

ICCAS-Mitarbeiter Stefan Bohn stellte in einem Vortrag seine Forschungsarbeit zur Entwicklung eines Rahmenwerkes vor, das verschiedene klinische Informationssysteme integrieren kann. Damit können operative Planungsdaten in einem digitalen Planungsdatensatz zusammengestellt werden, der wiederum nahtlos auf ein modular integriertes Operationssystem übertragbar ist. Auch Daten, die während eines operativen Eingriffs erhoben werden, künnen in die elektronische Patientenakte aufgenommen werden, was die OP-Dokumentation vereinheitlicht und erheblich vereinfacht.

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4th International Conference on BioMedical Engineering and Informatics (BMEI)

15. – 17. Oktober 2011, Shanghai, CHINA

ICCAS Wissenschaftlerin Sandra von Sachsen ist auf der Conference on BioMedical Engineering and Informatics als Best Paper Kandidatin nominiert. Die Arbeit mit dem Titel „Method for Integrating Finite Element Results in a Surgical Planning Software for Evaluating Stent Graft Properties in Endovascular Surgery“ beschäftigt sich mit der simulationsgestützten Einschätzung von Migrations- und Leckagerisiko nach Implantation eines Stentgrafts zur Ausschaltung von Aortenaneurysmen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Bereitstellung von Simulationsergebnissen aus einer FEM-Software in einer medizinischen Planungssoftware und deren Auswertung unmittelbar durch den Mediziner. Die vorgestellte Methode stellt grundlegende Arbeiten für die angestrebte quantitative Bewertung von Stentgrafts im Kontext mit patientenspezifischem Gefäß und kalzifiziertem Plaque dar.

Gastvortrag auf dem MEDICA VISION FORUM

16.-19. November 2011, Düsseldorf

Dr. Thomas Neumuth informiert auf der diesjährigen MEDICA in einem Gastvortrag über die innovativen Ansätze der Forschungsarbeit am ICCAS zum Thema “Prozess- und Workflowmanagement im Operationssaal”. Der Forschungsgruppenleiter des Projekts “Modellbasierte Automation und Integration im Operationssaal” folgt damit einer Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, beispielhafte Förderprojekte in den Innovationsfeldern Gesundheitsforschung und Medizintechnik vorzustellen.

Flyer_Medica_Vision_2011

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Medienecho zur Einweihung der Surgical Planning Unit durch die sächsische Wissenschaftsministerin

Links zu Fernsehberichten und Artikeln:

  • ARD-Mittagsmagazin
  • MDR: „Hier ab Vier“
  • Yahoo Nachrichten
  • MDR Sachsenspiegel
  • Pressecenter des Uniklinikums Leipzig
  • Universität Leipzig: Pressemeldungen
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Herzlichen Glückwunsch an Michael Gessat

Wir freuen uns über die erfolgreich bestandene Promotion unseres ehemaligen Mitarbeiters, Dipl.-Inform. Michael Gessat, mit dem Titel Interfaces for Modular Surgical Planning and Assistance Systems.

Mit dem magna cum laude der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Leipzig geht er als Dr.-Ing. an die Universität Zürich und die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, wo er sich interdisziplinären Projekten der computerassistierten Herzchirurgie widmet.

Wir gratulieren und wünschen ihm weiterhin viele innovative Ideen und ein erfolgreiche berufliche Karriere.

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