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ISO - Certivication

02.10.2012

headline-marker MICCAI 2012

Dr. Thomas Neumuth, Stefan Bohn und Stefan Franke vertreten das ICCAS auf der diesjährigen “15th International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI)”, die vom 01. bis 05. Oktober in Nizza stattfindet.

Dr. Thomas Neumuth vertritt das ICCAS als Mitglied des Program Committee. Weiterhin leitet er den “3rd Workshop on Modeling and Monitoring of Computer Assisted Interventions”. Dieser dritte Workshop zielt darauf ab, in dem bereits etablierten Forum, die Diskussion über die modernen Methoden zur Erfassung, Analyse, Modellierung und Überwachung von operative / interventionellen Verfahren weiter voranzutreiben.

Stefan Bohn übernimmt beim “Fifth International Workshop on Systems and Architectures for Computer Assisted Interventions (SACAI)” die Moderation einer Diskussionsrunde mit Teilnehmern der Medizintechnikindustrie zum Thema Interoperabilität in der Computer-assistierten Chirurgie. Ferner hält er einem Vortrag zum Thema “An integration architecture with centralized control for medical devices in the digital operating room.”

Stefan Franke stellte aktuelle Arbeiten des ICCAS zu Workflowmanagement im Operationssaal vor. Im Rahmen des Workshops “M2CAI 2012 – 3rd Workshop on Modeling and Monitoring of Computer Assisted Interventions” hält er einen Vortrag zum Thema “Prediction of remaining procedure time from current surgical activities”. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines technischen Assistenzsystems zur Unterstützung des Zeit- und Ressourcenmanagements in modernen Operationssälen.

26.09.2012

headline-marker Stefan Bohn vertrat das ICCAS auf der SMIT 2012

Stefan Bohn vertrat auf der diesjährigen “24th International Conference of the Society for Medical Innovation and Technology (SMIT)”, die vom 20. bis 22. September in Barcelona stattfand, das ICCAS. Stefan Bohn präsentierte im Rahmen der SMIT 2012 sein Poster “A modular and open OR integration system and its application to neurosurgery”.
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer modularen OP-Integrationsarchitektur, welche auf offenen Standards basiert und Medizingeräte verschiedener Hersteller am chirurgischen Arbeitsplatz zentral integriert.

20.09.2012

headline-marker Vortrag von Sandra von Sachsen auf der GMDS 2012

Auf der diesjährigen 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie präsentierte Sandra von Sachsen Forschungsergebnisse zum Thema: “Durchgängige Prozesskette zur Integration eines patientenspezifischen Finite Elemente Modells in den EVAR-Planungsprozess”. Das Ziel der vorgestellten Arbeiten ist eine quantitative Bewertung von Gefäßprothesen, die den Gefäßchirurgen perspektivisch bei der Auswahl eines optimalen Stentgrafts zur Behandlung abdominaler Aortenaneurysmen unterstützen soll. Das dazugehörige Abstract ist verfügbar unter: http://www.egms.de/static/de/meetings/gmds2012/12gmds017.shtml

06.09.2012

headline-marker OR.NET startet zum 01.09.2012

Zum 01.09.2012 startet das vom BMBF mit ca. 15 Mio. Euro geförderte FuE-Großprojekt “OR.NET”, mit insgesamt 41 Kooperationspartner unter Leitung des Universitätsklinikums Heidelberg, der TU München und der RWTH Aachen. Ziel des Projektes ist der Entwurf, die Evaluierung und die Implementierung von Konzepten für eine herstellerunabhängige dynamische Vernetzung der oft sehr innovativen aber auch unterschiedlichen medizintechnischen Komponenten in die bereits vorhandenen Operationssäle und IT-Infrastrukturen mit dem Ziel der Erweiterung der Gesamtfunktionalität.

ICCAS übernimmt in diesem Großprojekt unter anderem eine wichtige Rolle im Bereich der Standardisierung technischer Normen, Prozesse und Protokolle, die für die dynamische Vernetzung von Bedeutung sind. Mit dem Aufbau eines Demonstrators wird die beispielhafte Implementierung einer dynamischen Integration und Vernetzung im OP-Umfeld erprobt und dargestellt.

headline-marker ICCAS startet Video Research Journal

Dass Wissenschaft nicht immer kompliziert sein muss beweist das ICCAS mit seiner neuen Videoreihe “ICCAS Video Research Journal”. In anschaulicher Weise werden hier verschiedenste Projekte vorgestellt, an denen derzeit am ICCAS gearbeitet wird bzw. die bereits erfolgreich abgeschlossen wurden.

Ziel des Vorhabens ist es, den Inhalt der betriebenen Forschung allgemein verständlich zu erklären und darzustellen. Aktuell befinden sich mit dem “Surgical Process Navigator” Projekt von Stefan Franke und dem “Surgical Blackbox” Projekt von Max Rockstroh bereits zwei aktuelle Themen aus der Gruppe Model-based Automation und Integration (MAI) online. Da dem Journal regelmäßig neue Videos hinzugefügt werden, lohnt es sich regelmäßig auf http://www.iccas.de/forschung/video-journal oder auf dem ICCAS YouTube Channel nachzuschauen.

21.08.2012

headline-marker Vortrag von Dr. Alexander Schläfer am ICCAS am 23.08.2012

Veranstaltungsort:

ICCAS
1. Etage – Raum 1349
Semmelweisstrasse 14
04103 Leipzig

Datum: 23.08.2012, 15:30 – 17:00 Uhr
Referenten: Dr. Alexander Schläfer

Vortrag von Dr. Alexander Schläfer, Universität Lübeck, zum Thema Medizinische Robotik.

Öffentliche Veranstaltung

Leitung: Dr. Thomas Neumuth

18.07.2012

headline-marker Vortragsreihe am ICCAS startet ab 20.Juli 2012

Zu nachfolgenden Vorträgen möchten wir Sie herzlich zu uns einladen:

Freitag, 20.07.2012, 13:00 – 14:30 Uhr
„Effektiver Einsatz von Sensorik zur Datenerfassung im Operationssaal“
Dr.-Ing. Armin Schneider, Technische Universität München

Donnerstag, 23.08.2012, 15:30 – 17:00 Uhr
„Medizinische Robotik: Anwendungen für Prozeß- und Patientenmodelle“
Dr. Alexander Schläfer, Universität Lübeck

Ort: ICCAS
Semmelweisstrasse 14
04103 Leipzig
1. Etage / Raum 1349

11.07.2012

headline-marker LVZ Online berichtet zum Tag der Wissenschaften

Auch in diesem Jahr war das ICCAS wieder beim Leipziger “Tag der Wissenschaften” vertreten. Einen weiterführenden Link hierzu finden sie bei LVZ Online unter: Link

19.06.2012

headline-marker Pressemitteilung zum HWS Projekt

Suche nach neuen Wegen in der Wirbelsäulenchirurgie

“Die operative Therapie der Halswirbelsäule ist höchst anspruchsvoll, insbesondere Zugangs- und Implantatplanung haben einen großen Einfluss auf den Therapieerfolg. Doch diese werden derzeit nur durch CT/MRT-Aufnahmen und Planungsprogramme zur Ermittlung von Messdaten am Wirbel und der Überlagerung von Patientendaten mit zweidimensionalen Implantatskizzen unterstützt. Den Chirurgen fehlen bisher Informationen zur Wirbelfestigkeit und zum Einfluss von Gelenkbändern.

Ein Forschungsprojekt in Kooperation der Universitätskliniken für Neurochirurgie Leipzig und Dresden, des Instituts für Anatomie Leipzig, des Innovationszentrums Computer Assistierte Chirurgie (ICCAS) Leipzig sowie des Fraunhofer IWU Dresden will nun eine fundierte Datenbasis schaffen.

Zwei wesentliche Ziele einer modernen Wirbelsäulenchirurgie will das durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen geförderte Forschungsprojekt erreichen: eine verbesserte präoperative Planung und eine Minderbelastung der Wirbelbogengelenke. “Das angestrebte Planungsmodell der Halswirbelsäule lässt eine optimierte Auswahl der Implantate und der Zugangsplanung erwarten und trägt somit zu einem langfristigen Behandlungserfolg bei“, erklärt Verbundkoordinator Prof. Dr. Jürgen Meixensberger, Neurochirurg und Sprecher des ICCAS.

Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts werden Materialkennwerte zur Beschreibung mechanischer Eigenschaften von Halswirbeln ermittelt, die zur Erstellung einer Defektklassifikation für strukturgeschwächte Halswirbel und für die Erstellung eines erweiterten Patientenmodells genutzt werden sollen. “Die gemeinsam mit dem Fraunhofer IWU geplanten experimentellen Untersuchungen zur Biomechanik von Wirbelkörpern und Einfluss von Bandstrukturen auf die Stabilität der Halswirbelsäule werden neue, direkt anwendbare Erkenntnisse bringen, die so nur im Verbund dieser sächsischen Einrichtungen gewonnen werden können”, so Prof. Ingo Bechmann, Direktor des Instituts für Anatomie der Universität Leipzig.

Die Europäische Union und der Freistaat Sachsen fördern das auf zwei Jahre angelegte Projekt mit 462.000 Euro.”

Quelle:

23.05.2012

headline-marker ConhIT 2012

Stefan Franke und Phillip Liebmann vertraten das smartOR Projekt des ICCAS auf der diesjährigen ConhIT in Berlin. Diese gilt als eine der wichtigsten Fachmessen für Gesundheits-IT in Europa, auf der sich Fachleute über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Healthcare-IT informieren. Herr Franke und Herr Liebmann präsentierten die im Rahmen des smartOR Projektes entstandenen Forschungsergebnisse zum Integrierten OP – die situationsangepasste adaptive Workflowsteuerung. In zahlreichen Gesprächen mit dem interessierten Fachpublikum konnten sie so einen Einblick in die Komplexität des von ihnen bearbeiteten Forschungsfeldes geben.

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