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17.03.2014

headline-marker Prof. Melzer gibt Auftakt zum Kolloquium 2014

Den Auftakt zum diesjährigen ICCAS-Kolloquium wird der renommierte Wissenschaftler Prof. Andreas Melzer, Leiter des Instituts für Medizinische Informatik und Technologie (IMSaT) der Universität Dundee (Schottland), geben.

Der Vortrag mit dem Titel „Clinical Decision Support by Medical Imaging – personalised image guided therapy by modelling and simulation: FUSIMO“ findet am Montag, dem 03. März 2014 um 15:00 Uhr im ICCAS-Seminarraum statt.

headline-marker Sehr positive Bewertung der Lehrveranstaltung „Einführung in die Computerassistierte Chirurgie”

Die im Januar dieses Jahres durchgeführte Vorlesungsreihe “Einführung in die Computerassistierte Chirurgie” erhielt von den teilnehmenden Medizinstudenten eine sehr positive Bewertung. Dies spricht für die hohe Lehrqualität der Dozenten, aber auch für das stärker werdende Interesse an der Thematik, denn computergestützte Assistenzsysteme halten mehr und mehr Einzug in die routinemäßige chirurgische Praxis.

Den angehenden Medizinern wurden technische Grundkenntnisse u. a. zur Bildverarbeitung, Navigation, Robotik und Simulation, aber auch zum Risiko- und Workflowmanagement vermittelt. In klinischen Modulen stellten Ärzte die Anwendung von chirurgischen Assistenzsystemen für einzelne Fachgebiete vor. In einem praktischen Teil konnten die Teilnehmer modernste Technologien im ICCAS-Demo-OP selbst erproben.

headline-marker ICCAS-Jahresbericht 2013

Der aktuelle Jahresbericht stellt die Forschungsarbeiten des ICCAS vor, die von den Wissenschaftlern im Jahr 2013 geleistet wurden. Er zeigt die Struktur des ICCAS und enthält Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten und Leistungen innerhalb der Wissenschaftsgemeinde der computerassistierten Chirurgie.

Der Jahresbericht ist in englischer Sprache verfasst. Er kann unter folgendem Link eingesehen werden: ICCAS-Jahresbericht 2013

headline-marker Von der Wissenschaft in die Wirtschaft

Nach fünfjähriger Tätigkeit am ICCAS wechselt Christian Meißner in die Wirtschaft zur KUKA Laboratories GmbH Augsburg. Dort wird sich der Diplomingenieur mit der Steuerungsprogrammierung von Medizinrobotern beschäftigen. Meißner studierte Elektrotechnik im Diplom- und Masterstudiengang an der HTWK Leipzig, bevor er 2008 ans ICCAS kam. Seit 2011 promoviert er zum Thema „Automatische Erkennung von chirurgischen Arbeitsschritten im gesamtchirurgischen Prozess“.

Die KUKA Laboratories sind für das ICCAS kein unbeschriebenes Blatt. 2008 gab es eine Kooperation mit dem Roboterhersteller. Sicher ergeben sich nun weitere Anknüpfungspunkte für gemeinsame Forschungsvorhaben.

06.01.2014

headline-marker Nachwuchspreis für Mario Cypko auf 12. Leipziger Research Festival

header_bkgAm 19. Dezember vergangenen Jahres wurde Mario Cypko anlässlich des 12. Leipziger Research Festivals der Medizinischen und der Biowissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig mit dem Nachwuchspreis 2013 für besondere Forschungsleistungen in Medizin und Life Sciences ausgezeichnet. Der Diplominformatiker präsentierte unter dem Forschungsthema „Patient-specific treatment model using MEBNS: example of laryngeal carcinoma“ den Stand der Forschungsergebnisse zur Entwicklung eines Multi-Instanz Bayes’schen Netzwerkes (MEBN), das die komplexen Entscheidungsprozesse des Arztes beim Krankheitsbild Kehlkopfkrebs unterstützen soll.

Insgesamt 15 Nachwuchswissenschaftler des ICCAS stellten anhand von Postern im Themenbereich Computer Assistierte Chirurgie ihre Forschungsarbeiten vor. Die entsprechenden Abstracts dazu können unter folgendem Link eingesehen werden:

RF Abstractbook

11.12.2013

headline-marker ICCAS auf der ICBME 2013

header ICBMEDie Nationale Universität Singapur war in diesem Jahr Austragungsort der 15. Internationalen Konferenz für Biomedizinische Technik (ICBME), auf der Dr. Stefan Bohn den Vortrag “An interoperability architecture for networked medical devices and its application to neurosurgery” hielt. Darin stellte der Diplomingenieur die am ICCAS entwickelte offene Integrationsplattform für die Vernetzung medizinischer Geräte im OP vor, welche bei Wissenschaftlern aus den USA, Frankreich und Deutschland auf großes Interesse stieß. Zudem leitete Dr. Bohn als Session-Chair die Sitzung „Assisted Technologies“.

Neben Vorträgen aus den Bereichen Diagnostische Medizingeräte, Bildgebung, Medizinische Assistenzsysteme und Plenar-Talks zur Integration von Systemen der computerassistierten Chirurgie und Robotik beeindruckte besonders ein Beitrag über den Entwicklungsstand der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Rehabilitation und in nicht-medizinischen Forschungsgebieten.

headline-marker DICOM WG24 Meeting auf der RSNA-Konferenz 2013

RSNA-2013-1280Philipp Liebmann reiste Anfang Dezember 2013 zum DICOM WG24 Meeting nach Chicago (IL, USA), das im Rahmen der 99. Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) stattfand.

Der Nachwuchswissenschaftler aus dem Forschungsfeld Standards (STD) ist bereits zum fünften Mal Mitorganisator des DICOM WG 24 Treffens, dessen Vorsitz Prof. Dr. Heinz U. Lemke ausübt. Neben dem Forschungsaustausch mit Partnern der DICOM WG 24 Gruppe, wie Philips, GE und Medtronic, stand die Weiterentwicklung des Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM) Standards im Vordergrund der Diskussionen.

09.12.2013

headline-marker Sandra von Sachsen als Gastreferentin auf der MAC 2013

Im Klinikum rechts der Isar fand Ende November 2013 zum dritten Mal die Munich Aortic & Carotid Conference (MAC) statt. Auf der Veranstaltung hielt Sandra von Sachsen als geladene Referentin einen Vortrag zum „Medical Postprocessor for stent graft comparison“. Damit bereicherte sie den Themenbereich, der sich mit Innovationen in der biomechanischen Bildgebung, Modellierung und Simulation für die Aorta befasste.

Der Medical Postprocessor ist ein Softwaremodul, mit dem die Ergebnisse einer Finite-Elemente-Analyse zum Stentgraftverhalten ausgewertet werden. Frau von Sachsen stellte im Rahmen des Vortrags die Softwarefunktionalitäten vor und sprach über die Ergebnisse einer Benutzerstudie, die zur Diskussion der angestrebten simulationsbasierten Auswahl von Endoprothesen durchgeführt wurde.

04.12.2013

headline-marker Posterpreis der CURAC Jahrestagung 2013 geht ans ICCAS

header CURAC conferenceDie 12. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie fand in diesem Jahr vom 28.-30. November in Innsbruck statt. Das ICCAS war mit Prof. Dr. Thomas Neumuth, Dr. Kerstin Denecke und Dr. Claire Chalopin vertreten.
Dr. Chalopin referierte über eine Methode zur Validierung von Ultraschall-Perfusion in der Hirntumorchirurgie, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Simulation und Graphik (ISG) der Otto von Guericke Universität Magdeburg und der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Leipzig entwickelt wurde.

Gratulation geht an Stefan Franke! Der Diplominformatiker aus dem Forschungsfeld Modellbasierte Automation und Integration (MAI) gewann den diesjährigen Posterpreis der CURAC Jahrestagung mit seinem Beitrag „A surgical assistance system for Transcatheter Aortic Valve Implantation based on a Magic Lens concept“. Darin wird ein intraoperatives Assistenzsystem vorgestellt, das dem Operateur anatomische Strukturen bei der Durchführung minimalinvasiver Eingriffe am Herzen direkt am Patienten darstellt.

14.11.2013

headline-marker Wissenschaftsdelegation aus Neuseeland zu Gast am ICCAS

Neuseeland DelegationDas ICCAS war am Freitag, dem 8. November 2013 Station der FRIENZ Study Group Tour, bei der Wissenschaftler aus Neuseeland zukünftige Kooperationspartner ausloten. Dr. Robyn Whittaker und Malcolm Pollok vom National Institute for Health Innovation (Nihi) der Universität Auckland stellten den ICCAS-Mitarbeitern ihre Expertisen und Forschungsinteressen auf dem Gebiet der medizinischen Informatik und Anwendungstechnik vor. Im Gegenzug machte Dr. Kerstin Denecke die beiden Gäste mit den Forschungsthemen des ICCAS vertraut. Beide Seiten werden nun genauer prüfen, ob es Überschneidungen und Möglichkeiten für künftige Kollaborationen gibt, die in einem gemeinsamen Projekt münden könnten.

Die FRIENZ Study Group Tour ist eine Initiative der Europäischen Kommission und dem New Zealand Ministry of Business, Innovation and Employment, die zur Erleichterung von wissenschaftlichen Kooperationen zwischen Europa und Neuseeland ins Leben gerufen wurde. Das Team um Dr. Robyn Whittaker und Malcolm Pollock umfasst Forscher und Pädagogen auf den Gebieten der medizinischen Informatik, Systeme und Strategie, klinische Anwendungen, klinische Studien und Telemedizin.